Am Samstag, dem 18. September 2010, um Punkt 12.00 Uhr, heisst es wieder "O'zapft is!" Dann startet zum 200. Mal das grösste Volksfest der Welt auf der Münchner Theresienwiese. Das Münchner Oktoberfest 2010 geht im Jubiläums-Jahr vom 18. September - 04. Oktober 2010 und somit einen Tag länger als sonst!
Ab dem 8. September verlangt die USA für alle Touristen, die ohne Visum in die USA einreisen wollen, eine Einreisegebühr von 14 US-Dollar (ca. 10.50 Euro pro Person). Diese Gebühr muss über das elektronische Einreisesystem ESTA an die USA bezahlt werden. Laut Angabe der US-Regierung, wird mit diesen Einnahmen die USA-Werbung zur Verbesserung des USA-Tourismus finanziert. Nicht wenige glauben jedoch, dass es eher der Sanierung des US-Haushalts dient!
Die von der Bundesregierung geplante neue Luftverkehrsabgabe gilt für alle Flugpassagiere, die ab einem deutschen Flughafen fliegen. 9 Euro für Kurzstreckenflüge, 25 Euro für Mittelstreckenflüge und 40 Euro für Langstreckenflüge - soviel soll die neue Flugsteuer kosten, pro Strecke versteht sich. Das macht somit bei innerdeutschen Flügen einen Zusatzbetrag von 2 x 9 Euro, also 18 Euro, da man ja zweimal von einem deutschen Flughafen losfliegt. Zu Beginn des nächsten Jahres soll die Steuer als Drei-Stufen-Modell umgesetzt werden. Während die Bundesregierung durch diese neue Luftverkehrsabgabe mit Mehreinnahmen von etwa 1 Milliarde Euro rechnet und so ein Teil der Sanierung des überschuldeten Bundeshaushaltes vornehmen will, rechnet die Luftfahrt- und Tourismusbranche mit dem Verlust von über 16.000 Arbeitsplätzen.
Ryanair-Chef Michael O'Leary startet einen neuen Versuch seine Idee mit Stehplätzen in den Ryanair-Jets durchzusetzten. Geplant ist, die hintersten zehn Sitzreihen raus zu nehmen und dadurch Raum für stehende Fluggäste zu gewinnen. Nächstes Jahr werden Sicherheitstests mit Flugzeugbauer Boeing durchgeführt. Experten stehen der Sache skeptisch gegenüber, da bei Start oder Landung und auch bei Turbulenzen die Passagiere an Bord angeschnallt sein müssen.
Seit dem 1. Juli 2010 gelten innerhalb der EU neue Tarifregelungen für das Telefonieren mit dem Handy. Die Kosten für das sogenannte Roaming (Nutzung fremder Mobilfunknetze) wurden von der Europäischen Kommission gedeckelt. Für einen ausgehenden Anruf aus dem EU-Ausland dürfen nun maximal 46 Cent (inklusive Mehrwertsteuer) berechnet werden. Ein eingehendes Gespräch darf maximal 18 Cent kosten und eine SMS 13 Cent. Auch für die Kostenfallen Mailbox und Datentransfer gibt es eine Entschärfung. Das Abhören der eigenen Mailbox aus dem Urlaubsland bleibt zwar kostenpflichtig, der Empfang von Mailboxnachrichten selber ist jedoch kostenlos. Immer mehr Mobilgeräte bieten die Möglichkeit im Internet zu surfen. Vor allem bei der Nutzung sogenannter Apps (Zusatzprogramme, die sich Nutzer auf ihr Telefon spielen können) können enorme Roamingkosten entstehen. Um diese Kosten dennoch halbwegs unter Kontrolle zu haben, muss der heimische Provider dem Telefonkunden einen Hinweis schicken, wenn ein Surfbetrag von 60 Euro überschritten wurde. Einer weiteren Nutzung der Online-Services muss der Betroffenen dann erst zustimmen. Wichtig: die neuen Tarifregeln gelten nur innerhalb der EU! Über die Roaming-Gebühren, die entstehen, wenn Sie sich außerhalb der EU befinden, informieren Sie sich am besten vor Reisebeginn ausführlich bei Ihrem Provider.
Ab sofort verbindet die Bodensee-Airlinie InterSky zwei Mal täglich Düsseldorf mit Friedrichshafen. Die Flugzeiten sind extra auf Businesskunden abgestimmt, so bleiben denen ein voller Arbeitstag am Bodensee. Am Wochenende wird die Strecke jeweils ein Mal pro Tag geflogen. In nur 1:20 Stunden Flugzeit erreichen Passagiere die Wirtschafts- und Urlaubsregion am Bodensee, von der aus Österreich, die Schweiz und Liechtenstein in maximal einer Stunde erreichbar sind.
Ab August wird der USA-Low Cost Flieger Spirit Airlines auch beim Handgepäck abkassieren. Und das nicht zu knapp! Bis zu 30 Dollar für alle Taschen und Koffer, die im Gepäckraum über den Sitzen verstaut werden. Was unter den Sitz passt, wird auch weiterhin kostenlos mitgenommen.
Die australische Jetstar plant Low Cost Flüge von Australien (via Singapur) nach Europa. Dazu will die Low-Cost-Airline der australischen Fluglinie Qantas drei neue Airbus A 330 einsetzen. Zu den europäischen Zielen soll neben Griechenland und Italien auch Deutschland gehören. Ab wann diese Flüge angeboten werden, steht noch nicht fest.
Unglaublich: Ryanair führt eine Toiletten-Gebühr im Flieger ein! Der Gang auf Toilette soll 1 Euro kosten. Dazu soll die Anzahl der Toiletten an Bord auf eine reduziert werden um so Platz für eine weitere Sitzreihe zu schaffen.Zudem will der irische Billigflieger für Juli und August 2010 auch die Preise für aufgegebene Gepäckstücke massiv erhöhen.
Einen ganz besonderen Service startet in England die Hotelkette Holiday Inn. Speziell trainierte Angestellte wärmen die Betten für allein reisende Kunden vor. Damit gegen diesen Service keine hygienischen Bedenken aufkommen, sind die „menschlichen Wärmeflaschen“ mit Handschuhen, Schlafmützen und weissen Strampelanzügen bekleidet. Die "menschlichen Bettflaschen" liegen etwa 5 bis 10 Minuten im Bett um dieses auf die geeignete Einschlaftemperatur zu bringen. Laut Chris Idzikowski, Leiter des Schlafforschungszentrums von Edinburgh, sei es „ein guter Einstieg ins Schlafen, wenn die Temperatur des Bettes bei 20 bis 24 Grad liegt“.
Condor bietet nun Überraschungsflüge (Flüge mit unklarem Ziel) zum Festpreis an. "Joker Fliegen" nennt sich das neue Angebot. Kunden buchen da kein festes Ziel, sondern wählen lediglich eine Kategorie mit ausgewählten Urlaubszielen. Wohin die Reise tatsächlich geht, erfährt der Kunde erst mit der Buchungsbestätigung. Das "Joker Fliegen" Angebot gilt für Abflüge innerhalb der nächsten 60 Tage nach Online-Buchung. Das Reisedatum wie auch der Abflughafen werden vom Kunden festgelegt, über das Ziel entscheidet der "Joker“.
Ab sofort brauchen Bahnreisende der Deutschen Bahn kein Papierticket mehr, lediglich ein MMS-fähiges Handy wird benötigt. Bei der Buchung im Internet können Kunden sich die gebuchte Fahrkarte auf das Mobiltelefon schicken lassen. Das Ausdrucken des Online-Tickets entfällt damit. Stattdessen zeigt der Reisende dem Zugbegleiter die erhaltene MMS auf seinem Handydisplay, der Barcode wird vom Kontrolleur direkt vom Display gescannt. Wie auch beim Online-Papier-Ticket muss auch hier ebenfalls ein zusätzliches Ausweisdokument zur Identifizierung vorgelegt werden. Für die Zustellung des Handy-Tickets müssen sich die Nutzer auf der Internetseite der Deutschen Bahn mit ihren persönlichen Zugangsdaten anmelden. Wichtig: Beim MMS-Tickets entfällt die City-Ticket-Option, die für Bahncard-Kunden eine kostenlose Anschlussfahrt im öffentlichen Nahverkehr ermöglicht.
Auf Abu Dhabi´s Yas Island entsteht die erste Ferrari World der Welt. In dem mit 200´000m² weltgrössten Indoor-Erlebnispark befinden sich über 25 Fahrgeschäfte und Attraktionen – von Achterbahnen über Fahrertraining bis hin zu interaktiven Erlebnissen. Das Dachsdesign ist der klassischen Doppelschwungkarosserie eines F1-Ferraris nachempfunden und wird selbstverständlich in Ferrari-Rot erstrahlen.
Aufgrund der momentan geringen Nachfragen nach Nilkreuzfahrten sind die Preise enorm gesunken. Oftmals zahlt man für eine Woche Nilkreuzfahrt mit anschliessendem, einwöchigen Badeaufenthalt kaum mehr als für eine Woche Badeaufenthalt alleine. Ägypten ist sehr daran interessiert die vielen Nilkreuzfahrtschiffe irgendwie auszulassten. Dafür hat die Regierung sogar Subventionen für Flüge nach Ägypten zugesagt.
Bei Air France-KLM müssen stark übergewichtige Personen künftig fast doppelt so viel für ein Flugticket zahlen. Passagiere müssen 75 Prozent vom Normalpreis ohne Steuern und Gebühren zahlen, wenn sie nicht in einen Einzelsitz passen. Dafür wird ihnen ein zusätzlicher Platz zur Verfügung gestellt. Als Begründung werden Sicherheitsgründe genannt. Es müsse sichergestellt sein, dass alle Rückenlehnen frei bewegbar und alle Passagiere angeschnallt sind. Sollte der Flug nicht ausgebucht sein, bekommen "Dicke" Geld zurück.
Air New Zealand will in ihren Flugzeugen auch in der Economy-Class Liegesitze anbieten. Auch in der Economy Class soll den Fluggästen ein neuartiger Flugzeugsitz das „Fliegen im Liegen“ ermöglichen. Bei der sogenannten „Skycouch“ lassen sich drei nebeneinander stehende Sitze in eine Liegefläche verwandeln. Das Konzept soll im Dezember 2010 in Maschinen des Typs Boeing 777-300, die Neuseeland mit Los Angeles (USA) verbinden, eingeführt werden. Bis 2012 soll es dann auf allen Langstreckenflügen der Air New Zealand verfügbar sein. Bisher ist das „Fliegen im Liegen“ meistens Gästen in der First und Business Class vorbehalten. Bei Air NewZealand sind pro Langstreckenmaschine 22 „Skycouch“-Reihen vorgesehen. Wenn zwei Erwachsene die Liegefläche zusammen nutzen, müssen sie für den dritten Sitzplatz zahlen.
Wer einen New York-Trip plant und gerne auf die Krone der Freiheitsstatue möchte, sollte besser frühzeitig reservieren. Die Anzahl der aufsteigenden Personen wurde auf 10 begrenzt und der Andrang dafür ist enorm. Der Eintritt zu Liberty Island kostet US$ 12.-, wer auf die Krone möchte, zahlt US$ 15.-. Reservieren können Sie hier.
Künftig soll man sich in sieben europäischen Ländern an den gleichen Hotelsternen orientieren können. Neben Deutschland und Österreich haben im Januar 2010 auch Schweden und Tschechien einen neuen, einheitlichen Kriterienkatalog für die Sterne-Vergabe eingeführt. Im weiteren Jahresverlauf 2010 soll Ungarn folgen, die Schweiz und die Niederlande dann 2011. Diese sieben Länder haben hierfür die sogenannte „Hotelstars Union“ gegründet.
Neues Flugangebot von München nach Rostock. Der Flug München–Rostock wird von Lufthansa Regional mit einer Bombardier CRJ-900 durchgeführt. Flugtage sind jeweils samstags und sonntags, beginnend mit dem neuen Sommerflugplan 2010.
Autofahrer und Fahrer von schweren Wohnmobilen müssen sich 2010 auf wichtige Neuerungen einstellen, wenn sie auf Tschechiens Autobahnen und Schnellstraßen unterwegs sind. Die Vignetten für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen werden um rund 20 Prozent teurer. Die Jahrsvignette wird künftig statt 1000 Tschechische Kronen (rund 39 Euro) 1200 Kronen (rund 46 Euro) kosten. Neben der Jahresvignette gibt es auch wieder Kurzzeit-Versionen. Die Monats-Variante kostet dann 350 Kronen (rund 14 Euro) statt wie bisher 300 Kronen (ca. 12 Euro). Die 7-Tages-Variante (220 Kronen / ca. 9 Euro) wird im neuen Jahr nicht mehr angeboten. Sie wird durch eine 10-Tages-Plakette ersetzt. Der Preis beträgt 250 Kronen (ca. 10 Euro). Quelle: ADAC
In Italien dem Land der schnellen Autos und bummeligen Bahnverbindungen gibt es eine kleine Revolution – Italien bekommt einen bis zu 360 Stundenkilometer schnellen Hochgeschwindigkeitszug, der ab 2011 Turin mit Neapel und Venedig mit Bari verbinden wird. Dass hinter dem Projekt des neuen, privaten Bahnbetreibers, Luca de Montezemolo, Chef von Fiat und Ferrari steckt, wird man den Zügen auch ansehen: Sie sind Knallrot, die Innengestaltung übernimmt Autodesigner Giugiaro.
Der Preissturz bei Pauschalreisen geht weiter. Die Pauschalreiseanbieter der Rewe Touristik, Tjaereborg, ITS und Jahn Reisen, senken angesichts der Konjunkturkrise die Preise für die Sommersaison 2010 um durchschnittlich 6 Prozent. Sogar 23 Prozent sparen können nach Unternehmensangaben Urlauber bei Reisen nach Sri Lanka.
Air Berlin - Flüge werden teurer! Da wegen der Finanzkrise weniger Menschen fliegen, senken die Fluggesellschaften ihre Preise, um leere Sitze zu füllen. Nicht aber die Air Berlin! Im Gegenteil -Air Berlin, die zweitgrösste deutsche Fluggesellschaft, will trotz oder gerade wegen rückläufiger Passagierzahlen und einem erbitterten Preiskampf in der Branche die Flugtickets verteuern. Die Erhöhung kommt ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, in der die Luftfahrtbranche wegen der Finanzkrise unter einem Rückgang der Nachfrage leidet. Viele Fluggesellschaften versuchen währenddessen, ihre leeren Sitze durch Niedrigangebote zu füllen. Laut Weltluftfahrtverband IATA sind die Ticketpreise zuletzt um bis zu 20 Prozent gefallen. Air Berlin war selbst jahrelang daran interessiert, mit billigen Tickets vor allem dem Erzrivalen Lufthansa und deren Billigtochter Germanwings Marktanteile abzunehmen.
Mit Penny ins Weltall Der Discounter Penny in Österreich bietet für 210´000 Euro einen Flug mit dem Rocketplane XP in die Schwerelosigkeit an. Zahlungskräftige Penny-Kunden wären damit die Ersten, die eine Pauschalreise ins All machen. Anbieten will dies die Firma Rocketplane Global ab Ende 2011 regelmäßig von Oklahoma in den USA. Die Reisen sind auf der Homepage des Unternehmens mit umgerechnet rund 170 000 Euro deutlich günstiger als beim Discounter. Bei Penny gibt es aber weitere Leistungen wie Flüge in der Businessclass nach Oklahoma dazu. Zudem gilt die Penny-Bestpreisgarantie, die den Kunden die Differenz erstattet, sobald diese eine Reise woanders billiger bekommen. Pro Flug können Fünf Hobby-Astronauten können pro Flug abheben. Das Flugzeug steigt auf rund 117 000 Meter Höhe und die Passagiere können etwa fünf bis zehn Minuten in der Schwerelosigkeit verbringen. Zuvor müssen sich die Weltraumtouristen jedoch in einem fünftägigen Training auf ihr aussergewöhnliches Abenteuer vorbereiten.
Stadt und Fluss - ganz ohne umsteigen! In der ungarischen Hauptstadt Budapest gibt es für Touristen die Sehenswürdigkeiten künftig zu Lande und zu Wasser ansehen, ohne das Gefährt wechseln zu müssen. In Budapest dreht der erste Amphibien-Bus Europas seine Runden der fahren und schwimmen kann! Der Stadtrundfahrt-Anbieter Riverride hat das ultramoderne, aussergewöhnliche Gefährt in seine Flotte aufgenommen. Auf diese Weise werden die Touristen erst auf der Strasse durch die historischen Plätze in der Altstadt, dann auf der Donau durch die zwei Stadtteile Buda und Pest geführt. Ohne umsteigen! Der Touristenbus ist luxeriös mit DVD-Playern, LED-Bildschirmen, noblem Soundsystem usw. ausgestattet. An Land fährt sich das in Malta hergestellte Modell wie ein ganz normaler Bus, im Wasser gleitet es durch dieselbetriebene Turbinen vorwärts. Sicherheit und Qualität des Fahrzeuges wurde unter anderem auch vom TÜV Rheinland kontrolliert. Eine etwa zweistündige Fahrt kostet für Erwachsene 25 Euro, für Jugendliche bis 18 Jahre 20 Euro und Kinder unter sechs Jahren fahren kostenlos.
Das Traumziel Malediven wird noch teurer, denn als Maldiven-Tourist muss man ab dem nächsten Jahr mehr Geld einkalkulieren. Der Präsident Mohamed Nasheed will Touristen ab 2010 eine Umweltsteuer abknöpfen. Die Rede ist von 3 US-Dollar (gut 2 Euro) pro Person und Tag, diese sind dann bei der Einreise am Flughafen zu entrichten. Die „grüne“ Steuer hat allerdings auch ihren Grund, denn das Inselparadies droht unterzugehen. Mit den Steuereinnahmen sollen die furchtbaren Folgen eingedämmt werden. Teilweise nur knapp einen Meter über der Wasseroberfläche liegen die Malediven und zu allem Überfluss frisst der steigende Meeresspiegel jedes Jahr ein paar Zentimeter Strand. Die bitteren Aussichten besagen, dass im Jahr 2100 wohl die meisten der etwa 1200 Inseln für immer im Ozean versunken sein werden. Präsident Nasheed möchte das Geld aus den Tourismuseinnahmen beiseite legen, um notfalls neues Land für seine rund 330 000 Einwohner zu kaufen.
Nur noch kalte Küche bei Air Berlin Air Berlin baut den Service ab. Auf Mittelstreckenflügen auch über 4 Stunden, zum Beispiel nach Ägypten oder Kanaren, werden künftig nur noch Sandwiches ausgegeben. Wer ein warmes Essen wünscht, kann selbstverständlich eines bekommen, für 6 bis 9,90 Euro… Na dann, Mahlzeit!
Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat 25 Kreuzfahrtanbieter getestet. Bester Seekreuzfahrtanbieter 2009 wurde AIDA Cruises und überzeugte mit dem besten Service aller Anbieter sowie attraktiven Preismodellen, wie Frühbucherrabatten und Kinderermäßigungen. A-Rosa Flussschiff wurde Sieger unter den Flusskreuzfahrtanbietern und punktete durch das beste Sport- und Erholungsangebot.
Urlauber können bei Thomas Cook in Zukunft die Strandliegen und Restauranttische schon bei der Buchung reservieren. Für rund 21 bis 25 Euro pro Woche. Die Idee wird erstmal in neun Hotels in der Türkei getestet. Ist das das Ende des Handtuchkriegs? Wohl kaum! Egoistische Idioten wird es bestimmt weiterhin geben...
Auf der Antillen-Insel Grenada gilt ab sofort ein Gesetz gegen unzüchtiges Entblössen. Das Tragen von Bikini und Badehosen ist somit nur noch in ausgewiesenen Strandzonen erlaubt. Wer ausserhalb erwischt wird, dem drohen rund 200 Euro Bussgeld oder sogar bis zu sechs Monate Gefängnis.
Alkoholverbot am Strand Am spanischen Badeort Benidorm herrschen ab sofort strengere Regeln. Der Aufenthalt am Strand zwischen Mitternacht und sieben Uhr morgens ist nicht gestattet und wird mit einem Bußgeld in Höhe von 750 Euro geahndet. Ebenfalls verboten wird der Alkoholkonsum am Strand. Wer mit Alkohol erwischt wird, zahlt 300 Euro Strafe. Aber nicht nur in Benidorm werden strengere Sitten eingeführt. Viele andere spanische Küstenorte (darunter auch Mallorca) erwägen ebenfalls zu solchen Mitteln zu greifen. Keine guten Aussichten also für die Partyurlauber – vielleicht hat man es ja jahrelang doch etwas übertrieben...
Sie wollen einfach nur verreisen, egal wohin, Hauptsache in die Sonne? Jetzt haben Sie die Möglichkeit Ihre Kurzreise nach dem Wetter zu richten. Hier finden Sie den passenden Urlaubsort mit dem Wunschwetter und welche Hotels dort frei sind. Füllen Sie einfach Ihre Wünsche aus und schon wir Ihr Wunschort angezeigt.
Bahnreisende haben Anspruch auf eine Entschädigung bei Verspätungen oder Ausfall von Zügen. Bei einer Verspätung von 60 Minuten wird 25 Prozent, bei einer Verspätung von 120 Minuten 50 Prozent des Fahrpreises zurückerstattet.
Mit der Aida auf dem Amazonas unterwegs Ab Ende 2010 verkehrt die Aida auch auf dem Amazonas und nimmt zum ersten Mal Kurs auf Brasilien. Die „Aida Vita“ fährt ab Ende nächsten Jahres den Amazonas hinauf bis nach Manaus. Die „Aida Cara“ stationiert im Winter 2010/2011 in Buenos Aires und fährt die Küste hoch. Sie verkehrt zum Beispiel ab Santos über Rio, Buenos Aires und Montevideo.
Ab nach Brasilien! Condor bietet in Zusammenarbeit mit der brasilianischen Fluggesellschaft Gol sieben neue Flugziele an. Die Condor fliegt Sie nach Salvador bzw. nach Recife und mit Gol geht´s dann weiter nach São Paulo, Rio de Janeiro, Belo Horizonte, Brasilia, Fortaleza, Maceió und nach Natal.